Welche Kamera – Objektive zum Einstieg

Günstiges Bokeh, Kamera und Objektive für den Einstieg

Bokeh Einstieg

Viele Experten raten Anfängern zu Festbrennweiten Objektiven.

Andere schwören auf Zoom Objektive. Wir stellen Ihnen Einstiegsmodelle vor, mit denen sie in der Fotografie optimal miteifern können.
Zu aller erst sollte die Kamera einen guten Sensor haben. Dieser beeinflusst das Rauschverhalten der Spiegelreflexkamera, welches besonders bei Dunkelheit oder starken Konturen auffällig wird. Für Einsteiger ist auch eine einfache Bedienung wichtig. Oftmals weisen Spiegelreflexkameras eine komplexe Bedienung auf, welche das Fotografieren erschwert. Für wen Fotografie sowieso schon Neuland ist, der sollte auf eine simple Handhabung zurückgreifen, um sich auf das Erlernen des Bildermachens zu konzentrieren. Der wichtigste Punkt ist aber das Objektiv der Kamera. Dieses ist beim Kauf der Kamera meist dabei. Zusammen nennt man das Set ein Kit, welcher aus einem Kamerabody und einem passenden Objektiv besteht. Man betitelt diese Art von Objektiven auch Kitobjektive. Anfänger sollten mit diesem Objektiv beginnen und sich ausprobieren. Erst später nach einiger Fotoerfahrung kann man mit Gewissheit sagen, welche Objektive man noch benötigt. Oft liegen diese Qualitätsansprüche in der optischen Qualität oder den Brennweitenbereichen.

Ein Einsteigermodell ist zum Beispiel die Spiegelreflexkamera Nikon D3400, welche nur 650 Gramm inklusive Objektiv wiegt. Hier stecken zudem deutlich größere Sensoren (APS-C) drin, als bei Kompaktkameras üblich. Durch den großen Sensor birgt sich der Vorteil, dass die Schärfentiefe gering ausfällt. Was zudem bei Einsteigermodellen nicht fehlen darf ist der Sucher, der hier auch gegeben ist. Für den Anfang kann der Fotografierende seine Einstellungen auch alle auf Automatik setzen. Die Nikon Kamera erklärt dabei jedoch noch die Einstellungen, sodass der Anfänger sie sich mit und mit einprägen kann.

Ein weiteres Einstiegsmodell stellt die Canon EOS 1300D dar mit einem 18-55 Millimeter Objektiv. Diese ist wie auch die Nikon einfach zu bedienen. Auch bei der Canon ist die Möglichkeit auf Vollautomatik zu stellen vorhanden. Beide Kameras beinhalten einen Autofokus-System, bei der die Kamera sehr schnell reagiert. Dies ist praktisch für Schnappschüsse oder Bilder in Bewegung.

Wem das Gewicht der Kamera nichts ausmacht, der kann auch auf die Pentax K-S2 zurückgreifen. Sie wiegt zwar 835 Gramm mit Zoom, Akku und Speicherkarte, ist dabei aber sehr leicht in der Bedienung. Außerdem ist sie sehr wetterfest, um sie bei jedem Wetter mit nach draußen zu nehmen.

Eine weitere Spiegelreflexkamera von Nikon ist die Nikon D5300. Diese weist einen sehr guten Sensor und ein einfaches Bedienkonzept auf. Die Qualität der Verarbeitung des Gehäuses ist zudem sehr hochwertig. Diese Kamera liegt jedoch eher im höheren Einsteigersegment, was sie auch etwas teurer macht. Wer sich aber sicher ist, auf Dauer mit der Fotografie zu arbeiten, der sollte sich überlegen von vorne rein eine bessere Kamera, wie die hier vorgestellte Nikon zu erwerben.

Die besten Objektive, um ein perfektes Bokeh zu erstellen sind das Canon EF 85mm f/1.2, EF 200mm f/2.8 und das Sigma 135mm f/1.8. Häufig werden diese Objektive für Portraitaufnahmen genutzt. Günstiger ist das Einstiegsobjektiv  Canon EF 50mm f/1.8 STM , welches es auch für, Nikon und Sony gibt. Dieses ist eine Festbrennweite und lässt sich, wie oben beschrieben, nicht zoomen. Es ist sehr lichtstark, günstig und verfügt über eine hohe Schärfe.

Ein weiteres Objektiv für Anfänger ist das Nikon Objektiv Nikon AF-S DX 35mm f/1.8G. Es ist eins der günstigen Objektive von Nikon, bietet dabei aber eine hervorragende Bildqualität. Für Einsteiger ist besonders reizvoll, dass es vielseitig einsetzbar und leicht ist. Für ein Bokeh ist es auch optimal verwendbar, da es eine maximale Blendenöffnung von f/1.8 besitzt und dadurch ein unscharfer Hintergrund möglich ist. Außerdem ist sie sehr lichtstark und hat eine Festbrennweite.

Für die Landschaftsfotografie eignet sich das Canon 10-18mm 4,5 am Crop-Sensor am besten. Es verfügt über sehr viel Weitwinkel und einen integrierten Bildstabilisator. Es ermöglicht somit verwacklungsfreie Bilder. Etwas günstiger ist bei den Weitwinkelobjektiven sind die Objektive der Marke Samyang. Besonders eignen tut sich für Anfänger das Samyang 16mm f/2.0. Es besticht mit seiner hohen Bildqualität.
Ein weiterer Fotografie Bereich ist die Makrofotografie, bei der man Kleine Dinge groß ablichtet. Diese Objektive sind aber auch teuer, was sich durch kleine Tricks für Anfänger erst einmal lösen kann. Man kann Vorsatzlinsen, Makroringe oder Umkehradapter verwenden, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen. Von Tamron und Sigma gibt es jeweils gute Makroobjektive.

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